museum im
lavanthaus
Das neue Museum im Lavanthaus/Wolfsberg vermittelt ein spannendes Panorama der Region Lavanttal, ihrer Kulturgeschichte, ihrer Natur, ihrer Menschen und Einzigartigkeit.
Multimedial und interaktiv aufbereitete Themen, Exponate der volkskundlichen Sammlungen sowie die berühmten Lavanttal-Panoramen des großen Landschaftsmalers Markus Pernhart schaffen Einblicke und Erlebnisse.
erinnerung
an maria
schell -
5.
todestag
am 26.
april 2010
Das Museum im Lavanthaus/Wolfsberg - seit November 2009 eröffnet - würdigt Leben und Werk der großen Schauspielerin in einem eigenen Ausstellungsbereich. Einzelne wichtige Objekte verdeutlichen den Werdegang des Weltstars; insbesondere der Volpi-Pokal (Coppa Volpi) - Hauptpreis der Internationalen Filmfestspiele Venedig 1956 - der Maria Schell als beste weibliche Hauptdarstellerin für GERVAISE verliehen wurde.
Maria Schell wurde am 15. Januar 1926 als Margarethe Schell, genannt "Gritli", in Wien geboren. Sie war einer der großen Stars im Kino der 50er-Jahre. Mit ihrem "Lächeln unter Tränen" eroberte sie zuerst die Herzen des deutschen und österreichischen Publikums später des europäischen und Hollywood-Publikums. Sie drehte mit berühmten Regisseuren wie Helmut Käutner, Wolfgang Staudte oder Luchino Visconti, spielte an der Seite von O.W. Fischer, Marcello Mastroianni, Yul Brynner und Gary Cooper. Nach Jahren des Rückzugs auf die geliebte Alm im Kärntner Lavanttal verstarb Maria Schell am 26. April 2005 und fand auf dem Ortsfriedhof in Preitenegg im Familiengrab ihre letzte Ruhe.
Die großzügige Unterstützung durch Herrn Prof. Maximilian Schell und Leihgaben des Deutschen Filmmuseums in Frankfurt/Main haben die Gestaltung des Ausstellungsbereiches "Maria Schell" ermöglicht.